Olaf?
Tja, was soll ich sagen? Auf dieser Seite gibt es einige Fakten: über mich und über "www.olaf-kleinschmidt.de"
Wer ist Olaf?
Hier könnte jetzt (wie in so vielen WWW-Auftritten) einfach ein Lebenslauf erscheinen. Ich persönlich finde das für eine private Seite zu langweilig, weshalb ich mein bisheriges Leben, beruflich wie privat, mal in ein paar zugegebenermaßen eher umgangssprachlich gehaltenen Sätzen umschrieben habe:

- 1972 war ein guter Jahrgang (glaube ich), denn in diesem Jahr erblickte ich in Brilon das Licht der Welt.
- Nach den meist üblichen ersten Stationen im Leben eines Menschen (Kindergarten, Grundschule u. s. w.) erworb ich im Sommer 1992 mein Abitur am Briloner Gymnasium.
- Direkt danach hatte "Y-Adventures" (für Nichteingeweihte, -betroffene und Verweigerer: die Bundeswehr) mir ein nicht ablehnbares Ticket mit frühester Rückkehrmöglichkeit nach einem Jahr gebucht: es ging ab nach Nordhessen, genauer gesagt nach Hessisch-Lichtenau und später dann nach Schwalmstadt. Beide Standorte wurden inzwischen geschlossen.
- Mangels Ausbildungsstelle besuchte ich danach vom Sommer 1993 bis zum Sommer 1995 das Berufskolleg des Hochsauerlandkreises in Brilon (früher "Kaufmännische Schulen Bilon"). Dort machte ich an der Höheren Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung eine Ausbildung zum staatlich geprüften kaufmännischen Assistenten für Fremdsprachen.
- Im Anschluss daran folgten Prüfungen als Fremdsprachenkorrespondent in den Sprachen Englisch und Spanisch vor der IHK in Dortmund.
- Im Sommer 1993 hatte ich während der Ferien eine Praktikumsstelle bei der Volksbank Brilon bekommen, weshalb ich mich dort bewarb und im Sommer 1995 eine Ausbildung zum Bankkaufmann angefing. Diese schloss ich im Frühjahr 1998 ab.
- Im Herbst 1999 wurde es Zeit für einen Tapetenwechsel: es ging ab nach Frankfurt (auf den ersten Blick nicht gerade die schönste deutsche Stadt, aber nach ein paar Monaten kennt man die schönen Ecken...)
- Mein neuer Arbeitgeber, die Deutsche Bundesbank, schickte mich erstmal für 2½ Jahre in den Westerwald auf die Fachhochschule in Schloss Hachenburg. Alles, was man über den Westerwald sagt, ist gelogen: total liebe Leute! Einzig eines ist wahr: die Sache mit dem sch... Wind, der so kalt über die Höhen pfeift!
- Im Rahmen der die Studiengänge begleitenden Praktika zog es mich jedoch immer wieder in die Nähe des Sauerlandes: Paderborn und Bielefeld.
- Nach Beendigung des Studienganges hieß es Abschied nehmen vom Sauerland. Dafür darf ich mich jetzt Diplom-Betriebswirt (FH) nennen (was ich aber auf keinen Fall ins Telefonbuch eintragen lasse :-))
- Seit Januar 2002 arbeite ich in der Zentrale der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main.
Nach Feierabend stehen verschiedene Dinge an:

- Als erstes ist da meine Frau Sylvia: das Mädel, das ich rechts im Bild (und nicht nur da :-)) knuddele. Im Sommer 2008 haben wir geheiratet.
- Ab und zu setzen wir uns zum Beobachten der Leute in irgendein Straßencafé. Wei schlechtem Wetter muss auch mal der PC, wo ich mich hauptsächlich mit den Themen "Webseitenerstellung" (siehe auch Referenzen und Webstandards) und "Netzwerke" beschäftige.
- Wenn ich gerade nicht vor der Schüssel (= PC) hocke, weil die Augen mal wieder viereckig geworden sind, dann ziehe ich mir solche unsinnigen Sachen wie STAR TREK rein. Auch einem netten Actionfilm à la U-Turn, Fight Club, Con Air etc. bin ich nicht abgeneigt.
- Nachdem ich mich dann endlich abreagiert habe, lese ich meist noch etwas: Bücher von Tom Clancy, Frederick Forsyth oder Robert Ludlum. Meine absoluten Lieblinge sind jedoch die Science-Fiction Buchreihe "Perry Rhodan" und die Schwesterserie "Atlan".
- Seit 1983 sammle ich Briefmarken (aktiv: Nachkriegsdeutschland; passiv, d. h. wenn sie mir mal unter die Finger kommen und sie mir gefallen: alle anderen Gebiete). Seit der Euro-Bargeld-Einführung im Januar 2002 beschäftige ich mich mit den Kursmünzensätzen und den 2-€-Gedenkmünzen der zur Zeit 15 Euroländer (ab 1. Januar 2007: 16 mit Slowenien). Historische deutsche Geldscheine (von 1872 bis 2001) interessieren mich ebenfalls.
- Mit ein paar Arbeitskollegen geht's mindestens einmal in der Woche ab in den Billardtreff nach Bornheim zum Snooker spielen.
- Ich gehe auch gern ins Kino, was (in Frankfurt zumindest) nur am Kinotag geht (z. Zt. Dienstag). Sonst haut es Einen bei 10 € (pro Nase!) ja glatt aus den Socken, und das ganze ohne Popcorn und Wasser...
- Am Wochenende ist in Frankfurt meist ziemlich was los: irgendwelche Veranstaltungen (Nacht der Museen, Museumsuferfest, Sound Of Frankfurt etc.) kann man immer mitnehmen. Ansonsten gibt's hier viele Gelegenheiten, mit Freunden was zu unternehmen (z. B. der Shooters-Saloon, das Speak Easy oder das Louisiana), und sei es auch nur das Treffen zu einem Grillabend auf dem Balkon. Mehr zum Thema "Freizeit in Frankfurt" gibt's im Bereich "Städte-Info" der Surftips.
- Ein- oder zweimal im Monat zieht es mich zurück ins Sauerland, wo in meinem "alten", aber nicht minder guten Freundeskreis auch einiges los ist (auf der Seite der Hirschkammer kann man die Ergebnisse bewundern).
- Das ganze hört sich Alles im Allem nach einem recht dekadenten Leben an. Um zu vermeiden, dass ich komplett degeneriere, treibe ich auch noch ein bisschen Sport: ich fahre Rad oder mißbrauche meinen Heimtrainer.
Braucht die Welt diese Homepage?
Tja, sie ist schwer zu beantworten, diese Frage... Ich kann zumindest mal darstellen, wie alles begann und was ich mit diesem Projekt bezwecke...
- Die Basis dazu entstand im Herbst 1999, als ich mal wieder die Faxen dicke hatte, nachdem eine Suchmaschine nur Müll lieferte (OK, es gibt zwar Lesezeichen, aber bei dem Betriebsystem, das ich damals genutzt habe, war halt alle zwei Wochen eine Neuinstallation fällig. Und viele wissen wohl aus Erfahrung, wie schnell man etwas zu sichern vergisst :-)).
- Da habe ich mir gedacht: "Mensch, Kleinschmidt, Du hast doch 'nen ziemlich großen Webspace bei Deinem ISP (für damalige Verhältnisse zumindest...). Bau Dir doch 'ne Homepage." Gesagt, getan: das war die Geburtsstunde der Rubriken Software und Surftips.
- Irgendwann kamen dann noch das Homepagewetter (wichtig für Wochenendheimfahrten!), das inzwischen von einem Frame auf die Startseite umgezogen ist, und das Gästebuch dazu. Da dieses zwar recht gut zum damaligen Layout passte, sich aber im Nachhinein als recht unflexibel erwies, habe ich das kurzerhand selbst programmiert.
- Als ich nach einer Weile eine Menge lustiger E-Mails gesammelt hatte, habe ich die auch noch in die Seite eingebaut. Im August 2001 legte ich mir dann diese Domain zu. Schließlich kam dann noch die Rubrik mit den Fotos hinzu.
- So kam es dann, dass der eigentliche Sinn dieser Homepage, nämlich eine webbasierte Favoritensammlung, sich nach und nach immer mehr in Richtung Unterhaltung wandelte. Zwischenzeitig reichte mein eben erwähnter Webspace nicht mehr aus.
- Nachdem die Anzahl der Seiten schließlich so groß geworden und eine Änderung in der Struktur des Projekts fast nicht mehr machbar war, habe ich das ganze ein bisschen "unter der Haube" umzustrukturiert. Mehr dazu gibt's auf der Technik-Seite. Als ich damit fertig war, habe ich mir auch einen größeren Webspace zugelegt, damit für die ganzen Fotos Platz war.
- Mit den Witzen und den Specials habe ich über Jahre hinweg Material gesammelt, das ich nach und nach hier veröffentlichen möchte. Denn: ein bisschen Spaß muss sein...
- Der Bereich "PC-World" in den Surftips und die Programme in der Rubrik "Software" sollen "das Leben" (Anm.: erzieherische Maßnahmen, Notoperationen und sonstige Dinge) mit dem Computer erleichtern.
- Die Links aus den anderen Bereichen in der Rubrik "Surftips" sollen die Langeweile vertreiben, wenn es mal keine Probleme mit dem Computer gibt.
- Die hier eingestellten Fotos sind einfach ein Fotoalbum "to whom it may concern". Dort werden nicht alle Fotos dauerhaft verbleiben. Einige Alben werden nach Ablauf einer gewissen Zeit wieder entfernt werden. Falls jemand Fotos vermisst und ein berechtigtes Interesse daran hat, können diese bei mir angefordert werden.
Da bis jetzt immer wieder Besucher auf meinen Seiten landen und einige davon mir sogar einen netten Eintrag im Gästebuch hinterlassen haben, mache ich in der Hoffnung, dass es sich lohnt, einfach mal weiter (mir hat zumindest bisher noch niemand Ressentiments angedroht :-))
P. S.: Man möge mir die Rechtschreibfehler, die ab und an noch auf diesen Seiten aufzufinden sind, verzeihen, aber ich bin mit der alten Rechtschreibung groß geworden, die ich doch recht lieb gewonnen und verinnerlicht hatte. Und frei nach dem Motto "Der Schuster hat immer die schlechtesten Schuhe" geht mir halt das eine oder andere Mal ein Fehler durch, den ich erst ein paar Tage oder sogar Wochen später entdecke und dann natürlich korrigiere...
Schluß- und Dankesworte
Ich weiß, dass es schon eine ganze Menge Websites mit Witzen etc. gibt, und ich habe auch nicht vor, denen nachzueifern, denn dafür fehlt mir insbesondere die Zeit (es sei denn jemand bezahlt mich dafür; bei Dieter Bohlen hat das ja mit seinem Buch auch geklappt) aber viele dieser Sachen, die vorgestellt werden, dürften nicht all zu weit verbreitet sein.
Ich halte - sofern es meine Zeit zulässt - die Seite, insbesondere die Links, auf dem neuesten Stand. Sollte dennoch mal ein Link nicht mehr funktionieren oder ein anderer Fehler in diesem Projekt auftreten, so bitte ich um Nachricht über das Kontakt-Formular, dessen Link sich unten auf jeder Seite befindet.
Zu guter Letzt möchte ich allen danken, die mich bei der Erstellung dieses Projekts - sei es technisch oder mit Ideen - unterstützt haben:
- nil für seinen Hinweis auf und Stefan Münz für das Schreiben von SelfHTML
- "Sir" Toby für Ideen und Anregungen
- Dem W3C für seine unermüdliche Arbeit in der Hoffnung, dass es auch die Letzten mal kapieren
- Allen Leuten, die mir ein paar nette Worte in meinem Gästebuch hinterlassen haben oder dies in Zukunft tun werden
- Allen, die ich hier vergessen habe
Jetzt habe ich genug gequatscht! Ich wünsche allen Besuchern viel Spaß beim Stöbern.
